Einsatzbericht vom 14.11.2017 (THKl)


Um 15:10 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Technische Hilfe klein“ in die Industriestrasse in Wittenborn alarmiert. Die Leitstelle teilte uns mit, dass eine Spaziergängerin im Feldweg von Wittenborn nach Todesfelde ein Reh gefunden hat, welches sich in einem Zaun verfangen hat. Die nähere Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass sich ein Rehbock mit dem gesamten Körper in einem Stahlgittertor verfangen hat. Das Reh wurde durch einen Kameraden und einer Kameradin in eine Decke gehüllt und durch gutmütiges handeln ruhig am Boden gehalten, während ein weiterer Kamerad die Stahlstreben mittels Trennschleifer entfernte. Nachdem die Streben zertrennt waren, wurde der Patient sanft aus seiner Zwangslage befreit und rannte äußerlich unverletzt in die Wittenborner Wildnis. Der Patient zeigte sich während der gesamten Rettungsaktion aus seiner Zwangslage sehr diszipliniert und kooperativ. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 5 Einsatzkräften am Einsatzort. Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (TLF 16/25)

Einsatzbericht 29.10.2017 (Unwetter)

Um 03:53 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Unwetter“ zur B206 alarmiert. Ein großer Baum lag, an der Kreuzung zum Wahlstedter Weg, quer über die B206. Für die Säge- und Aufräumarbeiten musste die B206 voll gesperrt werden. Noch während sich die Einsatzkräfte an dieser Einsatzstelle befanden, gingen von der Leitstelle Holstein beim ELW1 weitere Einsatzmeldungen ein. Das TLF 16/25 übernahm die Einsatzstelle, während das LF 10/6 dem nächsten Einsatz zugeführt wurde.

  • B206 Rtg. Rotenhahn, mehrere große Äste auf der Straße. Der Einsatz wurde vom LF 10/6 übernommen.
  • Kreuzung Wahlstedter Weg – Kiefern Weg, Baum auf Straße. Der Einsatz wurde vom LF 10/6, nach Abarbeitung des vorherigen Einsatzes, übernommen.
  • B206 Rtg. Schafhaus, Baum auf Straße. Dieser Einsatz wurde vom TLF 16/25 übernommen.

Gegen 06:05 Uhr waren diese Einsätze abgearbeitet und die Kameraden der Feuerwehr konnten wieder einrücken.

Nur eine knappe halbe Stunde später, um 06:36 Uhr, gab es erneut eine Alarmierung mit dem Alarmstichwort „Unwetter“ für die Feuerwehr Wittenborn. Im Wahlstedter Weg war wieder ein großer Baum quer über die Fahrbahn in einen Garten gestürzt. Erneut rückten der ELW1, das TLF 16/25 und das LF 10/6 aus. Einsatzende war gegen 07:20 Uhr.

Um 13:40 Uhr kam es zu einer erneuten Alarmierung, wieder mit dem Alamstichwort „Unwetter“. Über den Weg zum Jugendzeltplatz waren Teile einer sehr großen Eiche gestürzt, die durch die Feuerwehr beseitigt wurden. Einsatzende war diesmal gegen 14:55 Uhr.

Die Feuerwehr Wittenborn war durchgehend mit 20 Kameraden im Einsatz. Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6)

Einsatzbericht vom 09.10.2017 (FeuKl)

Aufgrund der Meldung eines Passanten, es brenne ein Knick an der B206, wurde die Feuerwehr Wittenborn alarmiert. Auf der Anfahrt gab die Leitstelle ergänzende Informationen, die das Feuer nahe des Lewo-Parks lokalisierten. Trotz der zwischenzeitlichen Meldung des Anrufers, dass das Feuer von allein erloschen sei, entschied der Einsatzleiter sich zu einer Kontrolle des Ganzen. Durch Befragung weiterer Zeugen, die sich auf der anderen Straßenseite an einer Bushaltestelle befanden, konnte der Ort des Geschehens weiter auf den gegenüberliegenden Bushaltebereich eingegrenzt werden. Daraufhin wurde der Knick sowohl im von der Straße einzusehenden als auch der rückwärtige Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei wurde ein ca. 5 m2 verbrannter Knickstreifen im rückwärtigen Bereich festgestellt. Dieser war bereits wieder abgekühlt und aufgrund des Wetters sehr feucht, so dass ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich wurde.

Eingesetzte Kräfte: ELW1, TLF16/25, LF 10/6 mit 20 Kameraden

Laut Aussage der Zeugen haben Jugendliche mit Feuerwerkskörpern auf/über den Knick geworfen.

Einsatzbericht vom 06.10.2017 ( FeuGr )

Um 15:58 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit den zugehörigen Wehren des 1. Zuges der Amtswehr Leezen, der Polizei und dem Rettungsdienst, mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ nach Todesfelde in die Straße „Am Beeck“ zu einer brennenden Lagerhalle alarmiert.

In einem Nebenraum der Lagerhalle, ist bei Schweißarbeiten ein Feuer ausgebrochen, welches bereits auf die vorhandenen Gasflaschen übergegriffen war. Das Feuer konnte, durch den schnellen Erstangriff der Todesfelder Kameraden, zügig unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Die Feuerwehr Wittenborn stellte 4 Kameraden unter schwerem Atemschutz und zwei Angriffsleitungen in Bereitstellung vor dem Halleneingang.

Nachdem das Feuer gelöscht, der Brandraum ausreichend entraucht, belüftet und mit einem Mehrgasmessgerät freigemessen wurde, konnte anschließend das Gebäude dem Besitzer übergeben werden.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 22 Kameraden ( Löschzugstärke ) im Einsatz.

Dieser Einsatz, hat nach der letzten gemeinsamen Zugübung 8 Tage zuvor, dass gute Zusammenspiel der Feuerwehren im 1. Zug der Amtswehr Leezen nochmals bestätigt.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn ( ELW 1, TLF 16/25, LF 10/6 ), Feuerwehr Todesfelde ( MZF, TLF 16/25, TSF-W ), Feuerwehr Bark ( LF 8/6 ), Feuerwehr Bockhorn ( LF 10/6 ), Feuerwehr Fredesdorf ( TSF ), RTW, POL


Die Fotos wurden von der Feuerwehr Todesfelde gemacht.

Einsatzbericht 30.09.2017 (FeuMi)

Um 10:23 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark,
dem Rettungsdienst und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ in
den Steindamm zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. In einer Wohnung im 1. OG
hatten Heimrauchmelder ausgelöst. Die Bewohner der betroffenen Wohnung
wurden von dem Einsatzleiter vor dem Gebäude angetroffen, so dass bestätigt
wurde, dass sich in der betroffenen Wohnung keine Personen mehr befinden.
Ein Hund, der sich kurz zuvor noch in der Wohnung befand, konnte durch die
Bewohnerin noch rechtzeitig herausgeholt werden. Bei der weiteren Erkundung
durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass bereits die gesamte
Wohnung verraucht war. Somit wurde entschieden alle Wohnungen des
Mehrfamilienhauses zu evakuieren. Zwei Trupps sind parallel unter schwerem
Atemschutz und mit Kleinlöschmittel in die Wohnung vorgedrungen. Das Feuer
konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung von der
Feuerwehr noch intensiv belüftet. Nachdem die Wohnung noch einmal mit einem
Gasmeßgerät kontrolliert wurde, konnte sie wieder an die Bewohner übergeben
werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.
Dieser Einsatz zeigt mal wieder wie wichtig Rauchmelder in Wohnungen und
Häusern sind. Falls Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Bark (LF 8/6), RTW, POL

Einsatzbericht 28.09.2017 (FeuMi – Alarmübung)

Um 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ in die Industriestraße zur Fa. Baumit alarmiert. Lt. Meldung von der Rettungsleitstelle gab es eine unklare Rauchentwicklung in der Lüftung eines Laborgebäudes. Beim Eintreffen stellte sich dann schnell heraus, dass es sich um die jährliche Übung des 1. Zuges der Amtswehr Leezen handelte. Das Übungsszenario zeigte dann eine starke Rauchentwicklung und drei vermisste Personen in dem betroffenen Gebäude. Daraufhin ließ der Einsatzleiter die Feuerwehren Bockhorn, Todesfelde und Fredesdorf nachalarmieren. Die drei vermissten konnten, von Atemschutzgeräteträgern, schnell aus dem Gebäude gerettet werden. Im Anschluss wurde u.a. ein massiver Außenangriff über zwei Werfer durchgeführt. Leider hatte sich während der Übung auch eine Kameradin leicht am Arm verletzt und musste vorsorglich mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht werden. An der Übung haben 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr teilgenommen.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W), Feuerwehr Fredesdorf (TSF), RTW

Einsatzbericht 17.09.2017 (FeuMi)

Um 16:31 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ zur B206 Richtung Rotenhahn alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte von der B206 aus, in einiger Entfernung, auf einem Feld eine starke Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Anwohner nur Gartenabfälle verbrannt hatte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Um 16:53 konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), POL

Einsatzbericht 16.09.2017 (FeuMi, FeuGrY)

Um 04:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark und der Polizei, in die Industriestraße in Wittenborn alarmiert. Grund der Alarmierung war eine ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA) in einer Asylunterkunft. Bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass es im Untergeschoß des Gebäudes brannte und das gesamte Gebäude verraucht war. Da sich die Bewohner noch im Gebäude befanden wurde sofort eine Alarmerhöhung auf Feuer Groß mit Menschenleben in Gefahr (FeuGrY) gegeben. Daraufhin wurden die Feuerwehren Fredesdorf, Todesfelde und Bockhorn, sowie drei RTWs, ein NEF, die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Rettungsdienstes, der Orgl. Rettungsdienst und ein Leitender Notarzt nachalarmiert. Im Einsatzverlauf wurde dann entschieden noch zusätzlich den ABC Zug mit einem beheizten Schnelleinsatzzelt zur Einsatzstelle zu alarmieren, um die evakuierten Bewohner besser versorgen zu können. Parallel waren fünf Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vorgegangen. Insgesamt 16 Bewohner, darunter auch Familien mit Kleinkindern, konnten von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt gesichtet und mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in Krankenhäuser gebracht. Das eigentliche Feuer konnte durch die Feuerwehr mit einem Kleinlöschmittel schnell gelöscht werden. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte am Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Kameraden der Feuerwehr Wittenborn war der Einsatz gegen 08:15 Uhr beendet.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Fredesdorf (TSF), Feuerwehr Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W), ABC Zug (MZF, ReakErk, GWDekonP), KBM, AWeFü, 3 RTW, 1 NEF, 6 KTW, ELW DRK, KdoW RD, 2 POL, Kripo.

Einsatzbericht vom 15.09.17

Unsere Alarmierung erfolgte um 15:08. Wir rückten mit dem TLF aus und mussten vor Ort feststellen das wir mit unseren Mitteln den Ast in gut 10m Höhe direkt über der K73 nicht entfernen konnten. Der Ast lag bei dem heutigen ruhigen Wetter, relativ stabil auf einem weiteren Ast darunter. Aufgrund des Potentials, ca. 12-15 cm dick und 6-7 m lang, entschied der EL, dass der Ast trotzdem sofort entfernt werden muss, da er bei zu erwartendem Wind eine akute Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer darstellte. Aufgrund von Höhe und Lage konnte dies nicht mit eigenen Mitteln bewerkstelligt werden, so dass die Drehleiter der FW-Wahlstedt nachalarmiert werden musste. Der Ast wurde dann durch die Drehleiterbesatzung entfernt.
Während der 1/2-stündigen Sägeaktion mußte die K73 beidseitig voll gesperrt werden.
Einsatzende 16:29 Uhr.