Einsatzbericht 04.07.2018 (FeuMi)

Um 18:35 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark
und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ (FeuMi) zu zwei
brennenden Strohanhängern auf die B206 Höhe Ortsausgang Wittenborn Rtg. Bad
Segeberg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die beiden
Anhänger bereits im Vollbrand. Der Landwirt konnte gerade noch den Traktor
abkuppeln und in Sicherheit bringen. Neben den brennenden Anhängern breitete
sich das Feuer bereits auf die umliegende Fläche aus. Das TLF 16/25 übernahm
sofort die Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren mit und Netzmittel. Unser LF
10/6 und das LF 8/6 der Feuerwehr Bark, bauten aus dem Neubaugebiet heraus
eine Wasserversorgung auf. Aufgrund der Lage und um die Brandbekämpfung
effizient von zwei Seiten durchführen zu können, entschied der Einsatzleiter
die Feuerwehren Fahrenkrug und Högersdorf nachzualarmieren. Aufgrund der
hohen Temperaturen und der Schwere der Arbeiten, mussten die
Atemschutzgeräteträger immer wieder ausgetauscht werden. Um ausreichend
Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, wurden dann zusätzlich noch
die Feuerwehren Bockhorn, Todesfelde und Wahlstedt nachalarmiert. Aufgrund
des massiven Einsatzes an Atemschutzgeräteträgern, wurde zusätzlich ein RTW
zur Bereitstellung nachgefordert. Durch einen massiven Löschangriff mit 5
C-Rohren von zwei Seiten, u.a. mit Netzmittel, konnte das Feuer dann
schließlich relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um die
Strohballen von den Anhängern zu bekommen wurden dann zwei Trecker mit
Frontlader, einer aus Bark und einer aus Wittenborn, organisiert. Das
gesamte Stroh wurde auf der B206 noch einmal umgeschichtet und Glutnester
abgelöscht. Das Ablöschen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Aus
Fahrenkrug wurde dann noch ein Radlader organisiert, um das Stroh auf
Container zu laden und abtransportieren zu können. Nach den Aufräumarbeiten
wurde durch die Polizei noch die Straßenmeisterei zu Einsatzstelle gerufen.
Die B206 blieb bis ca. 0:00 Uhr voll gesperrt. Insgesamt waren knapp 100
Einsatzkräfte am Einsatzort. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21
Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Todesfelde
(TLF 16/25, TSF-W, MZF), Feuerwehr Fahrenkrug (TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Högersdorf (TSF-W), Feuerwehr Wahlstedt (PKW, HLF 20/16, LF 16/12,
LF 8/6, GW-N, MZF) RTW, POL

Besonders bedanken möchten wir uns noch einmal bei den beiden Kameraden aus
Bark und Wittenborn, die mit ihren Traktoren unterstützt haben und dem
Kameraden aus Fahrenkrug, der mit einem Radlader geholfen hat.

Einsatzbericht vom 14.06.18 (FeuMi)

Um 16:41 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zur Unterstützung der Feuerwehr Todesfelde mit dem Alarmstichwort “FeuMi“ (Feuer Mittel), nach Todesfelde zum Bunkergelände alarmiert.

Während der Anfahrt, erhielten wir von der Leitstelle die Info, dass sich ein Flächenbrand im scharfen Wind rasend schnell ausbreitet und bereits die Asphaltstrassen auf dem Bunkergelände ohne Probleme übersprungen hat. Bei unserem Eintreffen, standen ca. 5000 qm Gras – und Buschlandschaft in Brand.

Während das LF 10/6 sich um eine stabile Wasserversorgung bemühte, und der ELW die Einsatzleitung unterstützte, wurde unser TLF 16/25 in der Brandbekämpfung eingesetzt.

Durch beherztes eingreifen mittels drei C-Rohren und drei Feuerpatschen, konnten wir das Feuer kurz vor dem überspringen einer weiteren Strasse erfolgreich am weiterlaufen hindern. Nach ca. zwei Stunden war der Einsatz seitens der Wittenborner Kameraden beendet.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Kameraden im Einsatz.

Einheiten am Einsatzort:
Feuerwehr Wittenborn ( ELW 1, TLF 16/25, LF 10/6 ), Feuerwehr Todesfelde ( MZF, TLF 16/25, TSF-W ), Feuerwehr Bark ( LF 8/6 ), Feuerwehr Bockhorn ( LF 10/6 ), Feuerwehr Fredesdorf ( TSF-W ), Feuerwehr Kükels ( TSF-W ), Feuerwehr Stuvenborn ( LF 10/6 ), Feuerwehr Hartenholm ( MZF, TLF 16/25, LF 8 )

Hier noch ein Link zum zu einem Zeitungsartikel

Einsatzbericht vom 28.04.18 (FeuMi)

Um 22.00 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zur Monitionsbunkeranlage in Todesfelde alamiert. Grund der Alamierung war ein brennender Haufen Holzabfall. Dieser brannte in voller Ausdehnung. Während unser LF 10/6 für die Wasserversorung aus einer Zisterne sorgte, unterstützen unsere Kameraden vom TLF 16/25 unter Atemschutz bei der Brandbekämpfung. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden noch ein Bagger und ein Radlader nachgefordert um den Haufen offen zu legen und die restlichen Glutnester abzulöschen. Gegen 3.30 Uhr konnte wir die Einsatzstelle verlassen.
Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Todesfelde, Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),  Feuerwehr Bark, Feuerwehr Bockhorn, Feuerwehr Fredesdorf, Wechsellader vom KFV, POL

Einsatzbericht 20.04.2018 (FeuMi)

Um 07:52 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ in die Seestraße zum Jugendzeltplatz alarmiert. Anlass der Alarmierung war eine Brandmeldeanlage (BMA), die jedoch versehentlich durch einen geplatzten Staubsaugerbeutel ausgelöst wurde. Durch eine schnelle Rückmeldung des Betreibers, konnte noch vor dem Ausrücken der Löschfahrzeuge Abspannen gegeben werden. 20 Kameradinnen und Kameraden stellten die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Wittenborn sicher.

Alarmierte Fahrzeuge: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), POL

Einsatzbericht 09.01.2018 Feuer Mittel

Um 18:23 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark, dem Rettungsdienst und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ (FeuMi), zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Industriestraße alarmiert. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Ein Bewohner hatte offensichtlich in einem Zimmer geraucht und so den Alarm ausgelöst. Gegen 18:50 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), RTW, POL

Einsatzbericht 30.09.2017 (FeuMi)

Um 10:23 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark,
dem Rettungsdienst und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ in
den Steindamm zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. In einer Wohnung im 1. OG
hatten Heimrauchmelder ausgelöst. Die Bewohner der betroffenen Wohnung
wurden von dem Einsatzleiter vor dem Gebäude angetroffen, so dass bestätigt
wurde, dass sich in der betroffenen Wohnung keine Personen mehr befinden.
Ein Hund, der sich kurz zuvor noch in der Wohnung befand, konnte durch die
Bewohnerin noch rechtzeitig herausgeholt werden. Bei der weiteren Erkundung
durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass bereits die gesamte
Wohnung verraucht war. Somit wurde entschieden alle Wohnungen des
Mehrfamilienhauses zu evakuieren. Zwei Trupps sind parallel unter schwerem
Atemschutz und mit Kleinlöschmittel in die Wohnung vorgedrungen. Das Feuer
konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung von der
Feuerwehr noch intensiv belüftet. Nachdem die Wohnung noch einmal mit einem
Gasmeßgerät kontrolliert wurde, konnte sie wieder an die Bewohner übergeben
werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.
Dieser Einsatz zeigt mal wieder wie wichtig Rauchmelder in Wohnungen und
Häusern sind. Falls Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Bark (LF 8/6), RTW, POL

Einsatzbericht 17.09.2017 (FeuMi)

Um 16:31 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ zur B206 Richtung Rotenhahn alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte von der B206 aus, in einiger Entfernung, auf einem Feld eine starke Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Anwohner nur Gartenabfälle verbrannt hatte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Um 16:53 konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), POL

Einsatzbericht 16.09.2017 (FeuMi, FeuGrY)

Um 04:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark und der Polizei, in die Industriestraße in Wittenborn alarmiert. Grund der Alarmierung war eine ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA) in einer Asylunterkunft. Bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass es im Untergeschoß des Gebäudes brannte und das gesamte Gebäude verraucht war. Da sich die Bewohner noch im Gebäude befanden wurde sofort eine Alarmerhöhung auf Feuer Groß mit Menschenleben in Gefahr (FeuGrY) gegeben. Daraufhin wurden die Feuerwehren Fredesdorf, Todesfelde und Bockhorn, sowie drei RTWs, ein NEF, die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Rettungsdienstes, der Orgl. Rettungsdienst und ein Leitender Notarzt nachalarmiert. Im Einsatzverlauf wurde dann entschieden noch zusätzlich den ABC Zug mit einem beheizten Schnelleinsatzzelt zur Einsatzstelle zu alarmieren, um die evakuierten Bewohner besser versorgen zu können. Parallel waren fünf Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vorgegangen. Insgesamt 16 Bewohner, darunter auch Familien mit Kleinkindern, konnten von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt gesichtet und mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in Krankenhäuser gebracht. Das eigentliche Feuer konnte durch die Feuerwehr mit einem Kleinlöschmittel schnell gelöscht werden. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte am Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Kameraden der Feuerwehr Wittenborn war der Einsatz gegen 08:15 Uhr beendet.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Fredesdorf (TSF), Feuerwehr Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W), ABC Zug (MZF, ReakErk, GWDekonP), KBM, AWeFü, 3 RTW, 1 NEF, 6 KTW, ELW DRK, KdoW RD, 2 POL, Kripo.

Einsatzbericht 23.03.2017

Um 01:48 Uhr wurde die Führungsgruppe der Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel (FeuMi), zusammen mit der Feuerwehr Mözen und der Feuerwehr Högersdorf, nach Mözen alarmiert. In einem Carport, direkt neben einem Einfamilienhaus, brannte ein PKW. Der Besitzer konnte den PKW noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, mit einem anderen Fahrzeug, aus dem Carport ziehen. Unter Einsatz von einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr, konnte das Feuer von der Feuerwehr Mözen schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Gegen 02:35 rückte die Feuerwehr Wittenborn wieder ein.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Mözen (TSF-W), Feuerwehr Högersdorf (TSF-W), Feuerwehr Wittenborn (ELW1), POL

Einsatzbericht 09.06.2016

Um 14.30 wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel (Feu Mi) nach Wahlstedt in den Danziger Weg zu einem aktiven Heimrauchmelder alarmiert. Die Feuerwehr Wittenborn sollte hierbei die Feuerwehr Wahlstedt unterstützen, da diese zeitgleich in einem umfangreichen und schweren Technischen Hilfeleistungseinsatz gebunden war.

Da am Einsatzort nach der Erkundung durch den Einsatzleiter nichts festgestellt werden konnte, rückten die Kräfte der Feuerwehr wieder ein.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wahlstedt (PKW, LF16/12, DLK, MZF), Feuerwehr Wittenborn (TLF16/25), POL

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