Einsatzbericht 30.09.2017 (FeuMi)

Um 10:23 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark,
dem Rettungsdienst und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ in
den Steindamm zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. In einer Wohnung im 1. OG
hatten Heimrauchmelder ausgelöst. Die Bewohner der betroffenen Wohnung
wurden von dem Einsatzleiter vor dem Gebäude angetroffen, so dass bestätigt
wurde, dass sich in der betroffenen Wohnung keine Personen mehr befinden.
Ein Hund, der sich kurz zuvor noch in der Wohnung befand, konnte durch die
Bewohnerin noch rechtzeitig herausgeholt werden. Bei der weiteren Erkundung
durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass bereits die gesamte
Wohnung verraucht war. Somit wurde entschieden alle Wohnungen des
Mehrfamilienhauses zu evakuieren. Zwei Trupps sind parallel unter schwerem
Atemschutz und mit Kleinlöschmittel in die Wohnung vorgedrungen. Das Feuer
konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung von der
Feuerwehr noch intensiv belüftet. Nachdem die Wohnung noch einmal mit einem
Gasmeßgerät kontrolliert wurde, konnte sie wieder an die Bewohner übergeben
werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.
Dieser Einsatz zeigt mal wieder wie wichtig Rauchmelder in Wohnungen und
Häusern sind. Falls Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Bark (LF 8/6), RTW, POL

Einsatzbericht 17.09.2017 (FeuMi)

Um 16:31 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ zur B206 Richtung Rotenhahn alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte von der B206 aus, in einiger Entfernung, auf einem Feld eine starke Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Anwohner nur Gartenabfälle verbrannt hatte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Um 16:53 konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), POL

Einsatzbericht 16.09.2017 (FeuMi, FeuGrY)

Um 04:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark und der Polizei, in die Industriestraße in Wittenborn alarmiert. Grund der Alarmierung war eine ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA) in einer Asylunterkunft. Bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass es im Untergeschoß des Gebäudes brannte und das gesamte Gebäude verraucht war. Da sich die Bewohner noch im Gebäude befanden wurde sofort eine Alarmerhöhung auf Feuer Groß mit Menschenleben in Gefahr (FeuGrY) gegeben. Daraufhin wurden die Feuerwehren Fredesdorf, Todesfelde und Bockhorn, sowie drei RTWs, ein NEF, die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Rettungsdienstes, der Orgl. Rettungsdienst und ein Leitender Notarzt nachalarmiert. Im Einsatzverlauf wurde dann entschieden noch zusätzlich den ABC Zug mit einem beheizten Schnelleinsatzzelt zur Einsatzstelle zu alarmieren, um die evakuierten Bewohner besser versorgen zu können. Parallel waren fünf Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vorgegangen. Insgesamt 16 Bewohner, darunter auch Familien mit Kleinkindern, konnten von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt gesichtet und mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in Krankenhäuser gebracht. Das eigentliche Feuer konnte durch die Feuerwehr mit einem Kleinlöschmittel schnell gelöscht werden. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte am Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Kameraden der Feuerwehr Wittenborn war der Einsatz gegen 08:15 Uhr beendet.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Fredesdorf (TSF), Feuerwehr Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W), ABC Zug (MZF, ReakErk, GWDekonP), KBM, AWeFü, 3 RTW, 1 NEF, 6 KTW, ELW DRK, KdoW RD, 2 POL, Kripo.

Einsatzbericht 23.03.2017

Um 01:48 Uhr wurde die Führungsgruppe der Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel (FeuMi), zusammen mit der Feuerwehr Mözen und der Feuerwehr Högersdorf, nach Mözen alarmiert. In einem Carport, direkt neben einem Einfamilienhaus, brannte ein PKW. Der Besitzer konnte den PKW noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, mit einem anderen Fahrzeug, aus dem Carport ziehen. Unter Einsatz von einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr, konnte das Feuer von der Feuerwehr Mözen schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Gegen 02:35 rückte die Feuerwehr Wittenborn wieder ein.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Mözen (TSF-W), Feuerwehr Högersdorf (TSF-W), Feuerwehr Wittenborn (ELW1), POL

Einsatzbericht 09.06.2016

Um 14.30 wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel (Feu Mi) nach Wahlstedt in den Danziger Weg zu einem aktiven Heimrauchmelder alarmiert. Die Feuerwehr Wittenborn sollte hierbei die Feuerwehr Wahlstedt unterstützen, da diese zeitgleich in einem umfangreichen und schweren Technischen Hilfeleistungseinsatz gebunden war.

Da am Einsatzort nach der Erkundung durch den Einsatzleiter nichts festgestellt werden konnte, rückten die Kräfte der Feuerwehr wieder ein.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wahlstedt (PKW, LF16/12, DLK, MZF), Feuerwehr Wittenborn (TLF16/25), POL

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Einsatzbericht 22.12.2015

Um 11.46 wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei, mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ (FeuMi) zu einem Einfamilienhaus in die Teichstraße alarmiert. Ein Passant hatte bemerkt, dass aus dem Dach des Gebäudes Rauch aufstieg. Die erste Erkundung des Einsatzleiters ergab, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Das Gebäude war jedoch beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte komplett verraucht. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr und der Wärmebildkamera zur Brandbekämpfung durch den Haupteingang in das Gebäude vor. Parallel wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Löschangriff auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes vorbereitet. Um für den Einsatz ausreichend Atemschutzgeräteträger vorzuhalten wurden um 11.56 die Feuerwehren Bockhorn und Todesfelde nachalarmiert. Durch den Einsatz der Wärmebildkamera konnte schnell erkannt werden, dass das Feuer bereits in die Zwischenwände und die Zwischendecke vorgedrungen war. Teile der Decke, des Daches und der Wände mussten somit geöffnet werden, um die Glutnester gezielt abzulöschen. Hierbei wurden insgesamt 8 Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Gegen 13.15 Uhr konnten der Rettungsdienst sowie die Einsatzkräfte der Feuerwehren Bockhorn und Todesfelde wieder aus dem Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehr Wittenborn führte noch eine intensive Belüftung mit dem Hochleistungslüfter durch und kontrollierte noch mehrmals die betroffenen Bereiche mit der Wärmebildkamera. Gegen 14.45 war für die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr Wittenborn der Einsatz beendet. Im Einsatz waren insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (TLF16/25, LF10/6, ELW1), Feuerwehr Bockhorn (LF10/6), Feuerwehr Todesfelde (TLF16/25, TSF-W, MZF), DRK (RTW), POL
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Einsatzbericht 12.10.15

Um 17.53 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zusammen mit der Feuerwehr Bark, dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel (FeuMi) zu einem Wohnhaus in den Amselweg alarmiert. Aufgrund eines Defekts an der Heizungsanlage kam es zu einem Brand im Heizungsraum. Die erste Erkundung des Einsatzleiters ergab, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte jedoch die Gefahr eines ausgedehnten Kellerbrandes nicht ausgeschlossen werden. Um für den Einsatz ausreichend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, wurde daraufhin die Feuerwehr Bockhorn nachalarmiert. Nachdem der erste Atemschutztrupp zur weiteren Erkundung mit der Wärmebildkamera und einem C-Rohr in den Keller vorgegangen war und feststellte, dass sich der Brandbereich auf den Heizungsraum beschränkte, wurde entschieden den Heizungsraum mit CO2 zu fluten. Danach wurde der gesamte Bereich noch einmal mit der Wärmebildkamera kontrolliert und es konnte Feuer aus gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Gebäude mit zwei Hochleistungslüftern intensiv belüftet. Eine Bewohnerin musste zwischenzeitlich durch den Rettungsdienst betreut werden. Gegen 19.50 Uhr rückten die letzten Kräfte der Feuerwehr wieder ein.Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Wittenborn, Bark und Bockhorn, 1 RTW, Polizei.

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Alarmübung des I. Zuges der Amtswehr Leezen am 16.02.15

Um 18.56 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“ nach Fredesdorf alarmiert. In einem ehemaligen landwirtschaftlichem Gebäude sollte es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein und zwei Personen wurden in dem Gebäude vermisst. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich hierbei um die jährliche Alarmübung des I. Zuges der Amtswehr Leezen handelte.
Unser TLF16/25 bekam den Auftrag mit zwei Trupps unter Atemschutz die Menschenrettung und Personensuche im Gebäude zu unterstützen. Parallel wurde eine Riegelstellung aufgebaut.
Das STLF10/6 unterstützte beim Aufbau der Wasserversorgung und unser ELW1 unterstützte den Einsatzleiter mit der Einsatzstellenkommunikation und der Kommunikation zur Leitstelle sowie der Dokumentation des Einsatzablaufes. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameraden im Einsatz.
An der Übung waren beteiligt: FF Fredesdorf, FF Heiderfeld, FF Todesfelde, FF Bark, FF Bockhorn, FF Wittenborn. Insgesamt waren 75 Kameraden der Feuerwehr im Einsatz.

Text: Gero Müller, Fotos: Gero Müller, Michael Mendler
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Feuer im Kinderheim Högersdorf

Am Sonntag gegen 11.30 Uhr wurden wir nach Högersdorf gerufen. Im dortigen Kinderheim hatten sich zwei Mülleimer entzündet und für eine anständige Rauchentwicklung gesorgt. Soweit war das alles gar nicht schlimm. Später zeigte sich nur, daß sich noch einiges an Hitze in einer Zwischendecke gestaut hatte und noch für Rauchentwicklung sorgte.

Update vom 12.03.14:
Es gibt noch zwei weitere Artikel dazu. Einmal in der LN und einmal beim Kreisfeuerwehrverband.

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