Einsatz am 15.08.2015

Um 16.25 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zu einem Flächenbrand nach Fredesdorf alarmiert. Auf einem Stoppelfeld sollten Rundballen brennen. Am Einsatzort stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um einen brennenden Rundballen handelte. Neben dem Rundballen brannte außerdem eine Fläche von ca. 15 m². Das TLF16/25 der Feuerwehr Todesfelde übernahm zusammen mit dem HLF20 der Feuerwehr Leezen die Brandbekämpfung mit 2 C-Röhren. Das TLF16/25 der Feuerwehr Wittenborn blieb in Bereitstellung. Für die anderen Kräfte konnte „abspannen“ gegeben werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Kameraden ausgerückt.
Alarmierte Kräfte: FF Fredesdorf, FF Leezen, FF Todesfelde, FF Wittenborn, Polizei

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Einsatz im Naturschutzgebiet Barker Heide

Die verbrannte Heide

Foto/Quelle: Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Ein Artikel über den letzten Einsatz aus der Polizeipresse.

Bad Segeberg (ots) – Ein Feuer im Naturschutzgebiet Barker Heide hat am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund drei Hektar Land verbrannten, es wurden keine Personen verletzt.

Eine Anwohnerin des Birkenweges in Bark meldete gegen 13.15 Uhr bei der Rettungsleitstelle in Norderstedt eine Rauchentwicklung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bark, Todesfelde und Wittenborn stellten bei Eintreffen an der Einsatzstelle fest, dass es sich um einen Flächenbrand der Heidelandschaft handelte. „Aufgrund des Windes sowie der Trockenheit der letzten Tage ließen wir umgehend die Wehren aus Bockhorn, Fredesdorf und Hartenholm nachalarmieren“, sagte Ortswehrführer und Einsatzleiter Karsten Hahn. Von einem Bohrbrunnen am Hasenparkstadion wurde umgehend eine Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut. Auch ein Biotop diente neben den Tanklöschfahrzeugen sowie zwei Güllewagen benachbarter Landwirte als Wasserquelle für die Löscharbeiten. Aufgrund der zeitweise starken Rauchentwicklung wurde die Brandbekämpfung von knapp 20 Kräften unter Atemschutz durchgeführt. Rund 50 Einsatzkräfte kämpften mit Feuerpatschen gegen die Flammen. Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Nachmittag hinein. Insgesamt waren knapp 120 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Presseportal