Einsatzbericht vom 03.07.18 (FeuFl)

Um 17:27 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zur Unterstützung der Feuerwehr Högersdorf mit dem Alarmstichwort “FeuFl“ (Feuer Fläche), nach Högersdorf alamiert.

Auf der Anfahrt war der Rauch schon von Mözen aus zu sehen. Bei unserem Eintreffen, war das Feuer bereits unter Kontrolle. Eine Rundballenpresse hatte Feuer gefangen und so das Feld angezündet. Die Zugmaschine konnte noch abgekoppelt werden. Für die Quaderballenpresse war es jedoch zu spät. Sie brannte komplett aus. Insgesamt waren ca. 100 Feuerwehrleute aus den Wehren Högersdorf, Bad Segeberg, Bebensee, Schwissel, Kükels, Mözen und Wittenborn beteiligt.

Mit unserem TLF 16/25 unterstützen wir die Kameraden aus Segeberg mit Wasser aus unserem Tank. Nach ca. einer Stunden war der Einsatz seitens der Wittenborner Kameraden beendet.

Hier noch ein Link zu einem Artikel der Lübecker Nachrichten

Einsatzbericht vom 06.06.18 (WaldMoor)

Um 14.29 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort “WaldMoor“ (Waldbrand / Moorbrand) nach Bockhorn alarmiert.
Die Leitstelle teilte uns mit, dass laut Anrufer in dem Waldstück zwischen der “Aral-Tankstelle“ in Bockhorn und der “Barker Heide“ eine starke Rauchentwicklung zu erkennen sei.
Die Ersteintreffenden Kräfte haben einen Waldbrand auf ca. 500 bis 800 qm bestätigt.
Die Wittenborner Kameraden wurden darauf hin in der Brandbekämpfung eingesetzt. Durch die guten, altbewährten Feuerpatschen und den ersten 2400 Litern Löschwasser aus unserem Tanklöschfahrzeug, konnte das Feuer in unserem Bereich erfolgreich am weiterlaufen gehindert werden.
Zwei weitere Löschangriffe wurden durch die Kameraden aus Hartenholm und Schmalfeld ebenfalls erfolgreich durchgeführt.
Nachdem das Löschwasser aus den Fahrzeugtanks vor Ort verbraucht war, wurde unser “TLF“ zusammen mit zahlreichen anderen Tankfahrzeugen zum “Löschwasserpendel“ eingesetzt.

Nachdem weitere Kräfte eine über zwei Kilometer lange stabile Wasserversorgung aufgebaut haben, konnten wir uns final an das ablöschen der Glutnester machen.
Nach ca. drei Stunden war der Einsatz für die Wittenborner Kameraden beendet. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 9 Kameraden im Einsatz.
Einheiten am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25), Feuerwehr Bark, Feuerwehr Bockhorn, Feuerwehr Todesfelde, Feuerwehr Hartenhom, Feuerwehr Bimöhlen, Feuerwehr Heidmühlen, Feuerwehr Hasenmoor, Feuerwehr Schmalfeld, Wechsellader vom KFV, POL

Hier gibt es auch noch einen Bericht vom NRD.

Einsatz am 15.08.2015

Um 16.25 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zu einem Flächenbrand nach Fredesdorf alarmiert. Auf einem Stoppelfeld sollten Rundballen brennen. Am Einsatzort stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um einen brennenden Rundballen handelte. Neben dem Rundballen brannte außerdem eine Fläche von ca. 15 m². Das TLF16/25 der Feuerwehr Todesfelde übernahm zusammen mit dem HLF20 der Feuerwehr Leezen die Brandbekämpfung mit 2 C-Röhren. Das TLF16/25 der Feuerwehr Wittenborn blieb in Bereitstellung. Für die anderen Kräfte konnte „abspannen“ gegeben werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Kameraden ausgerückt.
Alarmierte Kräfte: FF Fredesdorf, FF Leezen, FF Todesfelde, FF Wittenborn, Polizei

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Einsatz im Naturschutzgebiet Barker Heide

Die verbrannte Heide

Foto/Quelle: Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Ein Artikel über den letzten Einsatz aus der Polizeipresse.

Bad Segeberg (ots) – Ein Feuer im Naturschutzgebiet Barker Heide hat am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund drei Hektar Land verbrannten, es wurden keine Personen verletzt.

Eine Anwohnerin des Birkenweges in Bark meldete gegen 13.15 Uhr bei der Rettungsleitstelle in Norderstedt eine Rauchentwicklung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bark, Todesfelde und Wittenborn stellten bei Eintreffen an der Einsatzstelle fest, dass es sich um einen Flächenbrand der Heidelandschaft handelte. „Aufgrund des Windes sowie der Trockenheit der letzten Tage ließen wir umgehend die Wehren aus Bockhorn, Fredesdorf und Hartenholm nachalarmieren“, sagte Ortswehrführer und Einsatzleiter Karsten Hahn. Von einem Bohrbrunnen am Hasenparkstadion wurde umgehend eine Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut. Auch ein Biotop diente neben den Tanklöschfahrzeugen sowie zwei Güllewagen benachbarter Landwirte als Wasserquelle für die Löscharbeiten. Aufgrund der zeitweise starken Rauchentwicklung wurde die Brandbekämpfung von knapp 20 Kräften unter Atemschutz durchgeführt. Rund 50 Einsatzkräfte kämpften mit Feuerpatschen gegen die Flammen. Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Nachmittag hinein. Insgesamt waren knapp 120 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Presseportal